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    turk-Shop - Eisenpfannen, Bratpfannen, Grillpfannen, Servierpfannen



    Bereits seit 1857 fertigt die deutsche Firma turk Pfannen zumeist für die Gastronomie, weil gelernte Köche und Küchenmeister die hervorragenden Brateigenschaften kennen und auf ihre Vorzüge nicht verzichten wollen. Eisenpfannen wurden in den letzten Jahren aber auch von immer mehr Hobbyköchen entdeckt, um Steaks oder Filets schnell anzubraten oder Bratkartoffeln schön kross und aromatisch herzustellen.

    Vorteile, Einbrennen (Inbetriebnahme), Pflegehinweise und Tipps von/für Eisenpfannen haben wir Ihnen weiter unten auf dieser Seite zusammengestellt.

    Wir führen turk Eisenpfannen in verschiedenen Qualitätsstufen von handgeschmiedet bis zu einer leichten Ausführung sowie auch Pizzaformen und Crêpespfannen:


    Vorteile von Eisenpfannen

    Sehr gute Wärmeleitfähigkeit. Eisenpfannen lassen sich schnell und hoch erhitzen und kühlen auch schnell wieder ab.
    "Natürliche" Antihaftbeschichtung. Nach dem richtigen Einbraten wirkt die entstehende Fettschicht praktisch als "Antihaftbeschichtung".
       Mit zunehmenden Gebrauch verbessern sich die Brateigenschaften.
    Eisenpfannen sind für alle Herdarten inklusive Induktion geeignet und können auch im Backofen und auf offenem Feuer
       verwendet werden.
    Bei richtiger Pflege und Verwendung sind Eisenpfannen praktisch unverwüstlich. Eisenpfannen sind kratz- und schnittfest.
    Bei hoher Temperatur schließen sich beim Fleisch rasch die Poren, so dass es zart und saftig bleibt.
       Bratkartoffeln werden wunderbar knusprig.

    Nachteile von Eisenpfannen
    Handgeschmiedete Eisenpfannen sind nicht 100 %ig plan und eher für Gasherd und Induktionsherd geeignet.
    Eine zu große Eisenpfanne auf einer kleinen Herdplatte kann sich verziehen. Die Herdplatte darf nicht kleiner als der
       Pfannenboden sein (Dies gilt auch für Ceran- und Induktionskochfelder)!
    Eisenpfannen sind relativ schwer (Ausnahme: leichte Ausführungen).

    Einbrennen einer neuen Eisenpfanne (Erste Inbetriebnahme)
     Leichte Kratzspuren auf der Oberfläche sind bei diesen rustikal geschmiedeten Pfannen produktionsbedingt und beeinträchtigen
       nicht deren Gebrauch.
    Vor dem ersten Gebrauch muss der Korrosionsschutz (Öl oder Lack) zuerst entfernt werden. Hierzu Waschmittel (bspw. Persil)
       in einen Behälter (Spülbecken oder Schüssel) mit heißem Wasser geben und Pfanne mindestens 10 Minuten einweichen.
       Danach Pfanne mit einer Spülbürste noch einmal abbürsten. Anschließend muss die Pfanne gründlich abgetrocknet werden.
    Geschälte Kartoffeln in dicke Scheiben schneiden und Pfanne mit Bratfett oder hitzefestem Öl aufheizen.
    Kartoffelscheiben in aufgeheizte Pfanne geben, Salz einstreuen und richtig hoch aufheizen und einbrennen!
       Es kann durchaus eine Rauchentwicklung entstehen. Sobald die ersten Bratkartoffeln gut durchgebräunt bis schwarz sind,
       dann wenden, einbrennen und nochmals wenden bis der gesamte Pfannenboden eingebrannt ist. Das Einbrennen dauert
       ca. 10 - 15 Minuten.
    Dunkle abgekühlte Kartoffelscheiben entsorgen.
    Zum Abschluss die abgekühlte Pfanne mit einem Papiertuch reinigen und gründlich einfetten.
       Die Pfanne ist nun einsatzbereit. In der Anfangszeit benötigt man noch etwas mehr Öl oder Fett zum Braten,
       aber mit jedem Gebrauch verbessern sich die Brateigenschaften durch die entstehende Patina immer mehr.
       Je dunkler die Pfanne wird, desto besser gelingt das Bratgut.

    Pflegehinweise und Tipps
    Eisenpfannen dürfen nie mit Spülmittel gereinigt werden und sind nicht spülmaschinengeeignet. Nach Gebrauch reicht in der Regel ein
       Auswischen mit Küchenpapier völlig aus. In hartnäckigen Fällen kann die Pfanne mit heißem Wasser und einer Spülbürste gereinigt
       werden. Danach sollte die Pfanne jedoch wieder gründlich eingefettet werden (z. B. mit Olivenöl).
    Immer zuerst die Pfanne mit Fett/Öl erhitzen, danach erst das Bratgut dazugeben. Turk empfiehlt Butterschmalz oder Maiskeimöl.
       Schon kurz nach dem Anbraten kann dann die Temperatur gesenkt werden.
    Nach der Benutzung die Pfanne mit Küchenpapier ausreiben. Ggf. kann man die Pfanne auch mit heißem Wasser ausspülen bzw. auch
       einweichen. Anschließend gut trocknen lassen und leicht einfetten. Kleinere Brat-Rückstände sind normal und bilden die natürliche
       Patina für den nächsten Bratgang. Wird die Pfanne beim nächsten Bratgang wieder auf 200 Grad Celsius erhitzt, überlebt kein Keim.
    Eisenpfannen nur auf passenden Herdplatten verwenden. Eine viel zu große Pfanne auf einer kleinen Herdplatte kann sich verziehen.
       Somit lohnt sich die Anschaffung von mehreren Eisenpfannen in verschiedenen Größen.
    Hochwertige handgeschmiedete (freiform warmgeschmiedete) Eisenpfannen sind nicht ganz plan und können das Ceranfeld
       verkratzen. Vorsicht! Günstigere kaltgeschmiedete Pfannen sind planer, weisen aber nicht ganz so gute Brateigenschaften auf.
    Völlig fettfreies Braten ist mit einer Eisenpfanne nicht möglich. Dann sollten Sie eine Pfanne von Fissler in Betracht ziehen.