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    Santoku, Deba, Nakiri, Pankiri, Nagiri, Yanagi, Yobocho, Yanagiba, Gyuto, Sashimi

    Nicht nur Spitzenköche schwören auf japanische Küchenmesser, auch bei ambitionierten Hobbyköchen werden sie immer beliebter. Wer einmal mit einem solch edlen Messer gearbeitet hat, will seine Vorzüge nicht mehr missen. Empfindliche Lebensmittel, wie z.B. Fisch, lassen sich besonders schonend zerteilen. Aus der traditionell asiatischen Küche lassen sich diese Spezialisten gar nicht mehr wegdenken.

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    Japanische Messer bieten für jede Anwendung die richtige Form, ob Santokumesser, Kochmesser oder Nakiri: Schmieden aus Japan lassen keine Wünsche offen. Dazu kommen die überzeugenden Designs der Messer: Die berühmte Extravaganz von Porsche type 301, die zeitlose Eleganz von Haiku, edle Damaszener-Klingen von KAI oder die futuristisch anmutende Funktionalität von Global. Jedes japanische Messer verfügt über einen unverwechselbaren Charakter und eine besondere Ästhetik. Die jahrtausende alte japanische Kunst der Schwertschmiede spiegelt sich auch in diesen exquisiten Messern wieder. Die Verwendung edler Hölzer für den Griff machen das Aussehen und die Haptik einfach unverwechselbar.

    Das Geheimnis der Schärfe dieser handgeschmiedeten Messer liegt in der Tradition der Fertigung und dem verwendeten Stahl. Mit der sogenannten Rockwell-Härte (HRC) bestimmt man den Härtegrad eines Messers. Dieser Härtegrad steht in direktem Zusammenhang mit der Schnitthaltigkeit (halten ihre Schärfe besonders lange) und dem Schärfegrad. Im Durchschnitt besitzt ein deutsches Messer von hoher Qualität eine Härte von 52-55 HRC. Hochwertige japanische Küchenmesser erzielen eine Härte von 60-68 HRC. Härter lässt sich eine Messerklinge kaum herstellen, da sie sonst bei der kleinsten Verkantung brechen würde. Da harter Stahl aber sehr spröde ist, sind japanische Messer empfindlicher als deutsche Messer. Um dieses Problem zu umgehen, verwendet man für Damastmesser mehrere Schichten unterschiedlichen Stahls. Der extrem harte und scharfe Stahl befindet sich in der Mitte und wird meist mit mehreren Schichten aus weichem Damaststahl ummantelt und gefaltet. So erhält das Damastmesser zusätzlich zu seiner Schärfe die nötige Flexibilität und das edle Aussehen.